
Das Edelwasseraggregat
Erforschung von Wasserentkeimung durch Verwirbelung
Der Grundgedanke zum Bau eines solchen Gerätes geht wie auch bei der Repulsine auf *Viktor Schauberger zurück. Nach der Devise: „Die Natur kapieren und dann kopieren“, verliefen seine Forschungen. So kam er dazu, so genannte Edelwassergeräte zu konstruieren, die ein qualitativ niederwertiges Wasser in ein äußerst hochwertiges Quellwasser zu verwandeln vermochten. Diese Ergebnisse erzielte er, indem die Geräte den vollen natürlichen inneren Umbauprozess in dem Wasser vollzogen, den normalerweise die Natur zu bewerkstelligen hat. Zur Untersuchung steht hier zunächst der Vorgang im Vordergrund, der das Wasser innerhalb seines Naturkreislaufs unter der Erde durchläuft. Schaubergers erfolgreiche technische Umsetzung einer solchen Geosynthese führte nicht nur zu einem hochwertigen Quellwasser, das sogar mehr noch als hochwirksames Heilwasser benannt werden müsste, sondern ferner auch zu neuen Benzinen bzw. Kohlewasserstoffen. Das ist jedoch nicht weiter erstaunlich, wenn man bedenkt, dass in einem solchen Gerät diese Naturvorgänge ablaufen, die sonst unter der Erde stattfinden. Es geht hier aber nicht um die herkömmliche Geosynthese, wie sie die Schulwissenschaft lehrt oder wie man sie beispielsweise als Geopolymerisation in der Technik anwendet.
Zur Funktion
Mit dem in einer bestimmten Weise räumlich bewegten Wasser wird ein Reaktionsbehälter befüllt. Diesem werden Zuschlagstoffe beigegeben und Kohlendioxid eingeblasen. Unter dieser CO2 Atmosphäre wird das Wasser zentripetiert, das heißt unter der Bildung eines Wirbelvorganges periodisch umgewälzt. Dieser Vorgang hat den molekularen Einbau von einem Grossteil der Kohlensäure zur Folge und dadurch wird ein Teil-Vakuum erzeugt, das eine wichtige Reaktionsbedingung darstellt. Zu diesen Bedingungen kommt ein leichtes Temperaturgefälle hinzu. Die Hauptreaktion kann nun beginnen und findet ohne mechanische Beeinflussung statt, sondern in einer Ruhigstellung von mehreren Stunden, die man auch als Reifung bezeichnen kann. Während der Reifung erfolgt auf galvanischem bzw. elektrochemischem Weg der Einbau metallischer Spurenelemente als Ionen in kolloidaler Form. Resonanzen zwischen den Proportionen, der Apparatur und gewisser Schwingungen, wie sie gegeben sind z.B. durch das Einbringen eines Calcitkristalles und dessen kristallinen bzw. atomaren Aufbau, unterstützen den Prozess. Eine erfolgreiche Reaktion hin zu einem Edelwasser ist einerseits durch die physiologischen Wirkungen überprüfbar und andererseits durch einen analytischen Vergleich des In- bzw. Outputs. Hier ist nämlich entscheidend, dass eine Reduktion von Schadstoffen feststellbar sein muss bzw. deren Umbau in „Nährstoffe“. Es können hierbei auch Elemente dazukommen und andere verschwinden, denn eine Transmutation ist durchaus zu erwarten und beabsichtigt. Dadurch ist gegeben, dass das Ausgangswasser keine spezielle Eigenschaft oder Reinheit haben muss, sondern es ist dadurch eine Reinigung und Umwandlung möglich, die je nach Ausführung des Apparates sogar aus Salzwasser Süßwasser erzeugt oder eben gewisse Kohlenwasserstoffe. Die Umwandlungsprozesse hängen eminent mit dem Eintrag von Kohlenstoffverbindungen zusammen, die somit die wichtigsten Zuschlagstoffe bilden. Es kommen nicht nur Kohlendioxid in Frage, sondern beispielsweise auch Natriumhydrogencarbonat. Geeignete Mischungsverhältnisse der Beigaben und günstige Reaktionsvoraussetzungen zu ergründen wird unsere Aufgabe sein.
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