
Beweis der Durchführbarkeit von Dematerialisationen im Mundtreaktor
Am 7. August 1993 meldete ein gewisser Jürgen Mundt, das Patent mit der Nummer DE 43 26 632 c2 an. Dieses Patent bezieht sich auf ein Gerät, welches Materie in Wärme umwandeln und hierbei zusätzlich einen großen Energieüberschuss erzeugen soll. Sollte das nach seinem Erfinder, auch als Mundt-Reaktor bezeichnete, Gerät tatsächlich die im Patent genannten funktionellen Eigenschaften haben, so wäre es für Anwendungen im Bereich der Energiewandlung von größtem Interesse.
Aus diesen Gründen interessieren uns folgende Fragestellungen:
Zerstrahlt der Mundt-Reaktor Materie ohne Rückstände zu hinterlassen?
Wie lange braucht er hierfür?
Gibt der Reaktor genug Wärmeenergie ab, ihn unter Zuhilfenahme von Stirlingmotoren, mit dieser zu betreiben?
Produziert der Mundt-Reaktor in einem sinnvollem Masse Überschussenergie?
Wie arbeitet der Mundt-Reaktor wirklich?
Ein Vakuumbehälter, in dem
1. Materie verstrahlt, 2. Hochvakuum und 3. Energie erzeugt wird.
Die Erfindung betrifft ein als druckfesten Behälter ausgebildetes Reaktionsgefäß zur Entwicklung und Abführung von Wärme.
Der ständig steigende Energiebedarf erweist sich als problematisch: Wasser- und Windkraft werden weitgehend ausgenutzt, und die fossilen Primärenergieträger Kohle, Erdöl und Erdgas machen sich durch die unerwünschte C02- sowie die S02-Entwicklung nachteilig bemerkbar und ihr Vorkommen ist begrenzt. Aus der Spaltung schwerer Atomkerne gewonnene Kernenergie hinterlässt strahlende Derivate, und die Energiegewinnung durch gesteuerte Kernfusion scheiterte bisher an den erforderlichen extrem hohen Temperaturen sowie der Forderung nach Einsch1uß des Plasmas.
Die Erfindung geht daher von der Aufgabe aus, ein Reaktionsgefäß zu schaffen, das die Gewinnung und Übertragung von Wärme unter einfacheren Bedingungen gestattet.
Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches. Durch sie wird ein Reaktionsgefäß geschaffen, in dem eingebrachte Materialien durch Anregung und Impulsgebung durch die Strahlen einer Lichtquelle umgesetzt werden.
Kontakt zur Gesellschaft für Raumzeitforschung e.V. GRZ: kontakt@g-r-z.org