
Bericht über die bisherigen Forschungstätigkeiten
der
Gesellschaft für Raumzeitforschung e.V.
08.Juni.2005
Allgemein
Unser Vereinsziel, wie es in der Satzung festgesetzt ist, dient der Förderung von Wissenschaft und Forschung insbesondere die Erforschung und Entwicklung von neuartigen Energietechnologien.
Seit einem Jahr sind wir nun in den neuen Geschäftsräumen in der Mühlstrasse 50 in Stein bei Nürnberg ansässig. Neben unseren Büroräumen, der Bibliothek und der Werkstatt betreibt die GRZ e.V. hier auch ein elektrotechnisches Labor, sowie ein Labor zur Wasser-Forschung. Daneben unterhalten und fördern wir ein elektro-technisches Partnerlabor in Saal an der Donau bei Kehlheim.
Theorie
Der theoretische Hintergrund und die theoretische Zielsetzung der GRZ e.V. basiert auf der Umsetzung der Erkenntnisse der allgemeinen und speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein und dessen Aussagen zu Energie, Raum und Zeit. Die Erkenntnisse der Quantenphysik und ihre Folgerungen in der Atomtheorie, der Magnetohydrodynamik der Plasma- und Kernphysik, sowie den Werkstoffwissenschaften, bildet dabei den einen Schwerpunkt der Arbeiten.
Der andere wurde unter dem Begriff Biophysik zusammengefasst, und umfasst das Thema der Interaktion Mensch und Umwelt insbesondere der Harmonik, der Informationsfelder (Morphogenetischen Felder, kohärenten Felder neben der Existenz des elektromagnetischen Feldes), sowie der metaphysikalischen Erkenntnisse hinsichtlich des Telekinetischen Effektes.
Theoretische Arbeiten werden zu folgenden Themen verfasst. Hier arbeitet die GRZ e.V. mit dem russischen Wissenschaftler Dr. Vladimir Kounilov zusammen, der in der Sowjetunion das staatliche Institut für Halbleiterforschung in Moskau leitete:
Erforschung der Gesetze zur Erzeugung von Energie aus dem Raum-Zeit-Kontinuum.
Entschlüsselung des Aufbaues und Strukturierung der Elementarstruktur der Materie (Wasserstoff-Atom, Atomkern, Proton) als Grundlage allen Seins.
Untersuchungen zur Umstellung der Energie- und Stromtechnik auf Systeme, welche natürliche Konsonanzen statt Dissonanzen und Störfelder erzeugen.
Elektrotechnisches
Labor

Hochspannung durch einen Bergkristall
Praktische experimentelle Arbeit:
Erforschung der stehenden Gravitationswelle und Einkoppelung von elektro-magnetischen Schwingkreisen in bestehende Resonanzfrequenzen der Erde insbesondere durch Hohlraumresonatoren.
Identifizierung und Nutzbarmachung des „Telekinetischen Effektes“ als Ursachen für Antigravitation und „Lebens-Energie“ und dessen Abhängigkeit zu beschleunigten und abgebremsten Magnetfeldern.
(z.B. Telekinetische Pyramide von Dr. J. Pajak, sowie Floyd Sweet‘ s Vakuum-Trioden-Verstärker).
Untersuchung des Thermo-Magnetismus und der Kavitation und deren Wirkungsweise auf rotierende Körper wie die N-Maschine von Bruce de Palma, sowie die Geräte von Viktor Schauberger (Repulsine, Herzpumpe).
Untersuchung der Interaktion von Feld und Information (Elektrisches Feld, Magnetisches Feld, Morphogenetisches Feld). Wirkungsweise von Kohärenten Feldern als stehende nicht fortpflanzende Wellen, die im 90 Grad Winkel zu den Magnetischen Feldern stehen und dadurch je nach Informationsgrad strukturierend wirken.
Wasser
Labor:

Die GRZ e.V. untersucht wie
durch Wasserverwirbelung sich die Elektronegativität von Wasser steigern lässt. Weiter, wie:
der Verwirbelungsprozeß zur Wasserreinigung verwendet werden kann.
durch welche weiteren Maßnahmen sich die Ionisation von Wasser steigern läßt (UV, Kristall, Frequenz, Temperatur, Magnetfeld, Elektrostatik).
beschleunigte und abgebremste Magnetfelder auf die Wasserqualität wirken.
Die Elektronegativität des Wassers wird durch den Redoxwert (mV) gemessen. Dieser Wert ist nicht der Leitwert, der die Gesamtheit aller Ionen zum Ausdruck bringt (hauptsächlich Härtebildner Calcium und Magnesium), sondern nur der der freien Elektronen (H- - Ionen, OH- - Ionen), also die Negativität des Wassers aufzeigt. Andere Forscher aus den USA und Japan propagieren Wasser, das mit starken Elektrolysegeräten ionisiert wurde. Die reduzierende Wirkung dieser Wässer wirkt sich positiv auf den Organismus aus.
Ein Wirbel in einem Glasei mit tagentialem Wassereinlass
Wir haben festgestellt, daß sich Wasser nicht nur durch hohe Ströme ionisieren lässt, sondern sich durch Verwirbelung des Wassers auch hohe Wasserspannungen aufbauen lassen. Unsere Versuche zielen darauf ab, Stoffe, Formen und Fließgeschwindigkeiten zu finden, welche diese Werte erreichen.
Das
H-
- Ion hat unter normalen atmosphärischen Bedingungen eine
geringe Halbwertszeit, unter bestimmten Umständen kann es aber
länger existieren, ohne sich sofort an den Sauerstoff zu binden.
Tätigkeiten
2004
Projekt Mikrofusion
Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Autodidakten Karl-Heinz Fried aus
Kehlheim wurde ein Projekt ins Leben gerufen, dass die
Energiegewinnung aus Wasserstoff ermöglichen soll. Schutzrechtlich
erwarb die GRZ e.V in diesem Zusammenhang das deutsche Patent
Energiegewinnung aus Mikrofusion "Vorrichtung zur Umwandlung bzw.
Gewinnung von nutzbarer Energie aus Quantenvakuum, mittels einlaufender
Kugelwellen, in einem Resonanzhohlraum"
Ähnliche Entwicklungen von resonanten Energiegeneratoren wurden
von dem Amerikaner Stanley Mayer Anfang der Achtziger Jahre unter der
Patentnummer: EP 0103656A2 entwickelt. Das bisherige Zwischenergebnis aus diesem
Projekt lässt sich so formulieren, die grundsätzlichen Bedingungen für die
Durchführung der Experimente sind abgeschlossen, eine Durchführung steht aber
noch aus, und wird voraussichtlich 2006 abgeschlossen.
Beschreibung:
Entwicklung eines Mikrofusionsreaktors zur Energieumwandlung.
Der Mikrofusionsreaktor, nach dem Prinzip der resonanten und radial einlaufenden
Druckwellen, stellt eine Weltneuheit dar. Mit dieser neuen Technologie, welche
dem Gravitationsdruck der Sterne nachempfunden wurde, könnte das zukünftige
Energieproblem der Menschheit gelöst werden. Die Entwicklung einer derartigen
Technik sollte daher nicht in die Hände einzelner Konzerne gegeben werden,
sondern der gesamten Menschheit zu gute kommen. Dieses zu bewerkstelligen ist
die Aufgabe und das Ziel der GRZ (Gesellschaft für Raumzeitforschung e.V.).
Mittels der gezeigten und angewandten Mikrofusions-Technik wird hochaktives
Plasma durch Resonanz kontrolliert zur Fusion gebracht. Die dabei frei werdende
Energie ist höher als die aufgewendete Arbeit bzw. zugeführte Energie. Diese
Technik stellt somit den Schlüssel zur wirtschaftlichen Nutzung der Kernfusion
dar. Das Projekt nutzt die Erkenntnisse der Plasmaphysik, der
Magnetohydrodynamik, der Paramagnetische Resonanz, der Druckwellen, der
Sonolumineszenz, der Mikrowellentechnik und der Technik der hochfrequenten
Hochspannung. Durch geschickte Kombination der physikalischen und technischen
Grundlagen entsteht ein resonanter Plasmakonverter, welcher Energie mit einem
Wirkungsgrad über 100 % liefert, so wie es die großen Fusionsreaktoren
beabsichtigen. Aufgrund seines relativ kleinen Aufbaus und seiner frei werdenden
mittleren Energie, ist er wirtschaftlich, sicher herzustellen und
kontrollierbar.
Der Mikrofusionsreaktor erzeugt durch resonante stehende Longitudinalwellen ein
extrem hohes Druckpotential im Fokus des Hohlraumresonators. Die radial
einlaufenden Kugelwellen erzeugen im Zentrum des Resonators eine Mikrofusion des
Plasmas, welches über eine Zündstrecke erzeugt wurde. Die Kugelform ermöglicht
einen geringen Aufwand für den magnetischen Einschluss des Plasmas. Durch die
resonante, stehende und radial einlaufende Druckwelle wird der Fusionsprozess
fokussiert und kann nicht ausbrechen. Durch die resonante radiale Einwirkung vom
magnetischen Feldgradienten und vom mechanischen Druckgradienten bleibt die
Mikrofusion stabil, was bei den herkömmlichen Fusionsreaktoren nicht der Fall
ist!

Hohlraumresonator
zur Erzielung von Mikrofusionen powerd by Semikron
Si-E8000/24000Volt
Projekt Edelwassergerät
Dieses Projekt wurde unter der Leitung von Felix Hediger durchgeführt. Durch das Forschungsvorhaben Edelwasserreaktor bzw. Reaktor für “Geosynthesen“ wurde ein Aggregat hergestellt, das Wasser mit Hilfe eines negativen Temperaturgefälles und unter Einbeziehung von Gasen reaktiv für bestimmte chemische Synthesen macht.
Neben dem Partialdruck wird der Kohlendioxid-Gehalt des Wassers
hauptsächlich durch dessen Temperatur bestimmt: Bei einer
Temperaturerniedrigung des Wassers von +20,0°C auf +0,5°C nimmt sein Gehalt an freier Kohlensäure um etwa
das Doppelte zu.
Mit dem Abschluss des Baues der Apparatur stehen nun die Experimente zur
Durchführung der Biosynthesen aus.
Als Zwischenergebnis muss an dieser Stelle gesagt werden, dass Verfahren zukünftig um eine nachgeschaltete Apparatur erweitert werden muss, hierbei spielen die Prozesse im Wasser verursacht durch das Kalk- Kohlensäure-Gleichgewicht eine Rolle. Es ist nun unsere Aufgabe, geeignete Mischungsverhältnisse der Beigaben und günstige Reaktionsvoraussetzungen zu ergründen.
Ca(HCO3)2 + NaH2PO4 = CaHPO4 + NaHCO3 + CO2 + H2O
Calciumhydrogencarbonat ist leider nicht im Handel erhältlich, da es sehr
instabil ist, ist aber für diesen Prozess wichtig.
Der Grundgedanke zum Bau eines solchen
Gerätes geht wie auch bei der Repulsine auf *Viktor Schauberger zurück. Nach der
Devise: „Die Natur kapieren und dann kopieren“, verliefen seine Forschungen. So
kam er dazu, sogenannte Edelwassergeräte zu konstruieren, die ein qualitativ
niederwertiges Wasser in ein äußerst hochwertiges Quellwasser zu verwandeln
vermochten. Das Verfahren hierzu ließ er sich 1935 unter der Nummer AT 142032
patentieren. Seine Ergebnisse erzielte er, indem die Geräte den vollen
natürlichen inneren Umbauprozess in dem Wasser vollzogen, den normalerweise die
Natur zu bewerkstelligen hat. Zur Untersuchung steht hier zunächst der Vorgang
im Vordergrund, der das Wasser innerhalb seines Naturkreislaufs unter der Erde
durchläuft. Schaubergers erfolgreiche technische Umsetzung einer solchen
Geosynthese führte nicht nur zu einem hochwertigen Quellwasser, das sogar mehr
noch als hochwirksames Heilwasser benannt werden müsste, sondern ferner auch zu
neuen Benzinen bzw. Kohlewasserstoffen. Das ist jedoch nicht weiter erstaunlich,
wenn man bedenkt, dass in einem solchen Gerät diese Naturvorgänge ablaufen, die
sonst unter der Erde stattfinden. Es geht hier aber nicht um die herkömmliche
Geosynthese, wie sie die Schulwissenschaft lehrt oder wie man sie beispielsweise
als Geopolymerisation in der Technik anwendet.
Zur Funktion
Mit dem in einer bestimmten Weise räumlich bewegten Wasser wird ein Reaktionsbehälter befüllt. Diesem werden Zuschlagstoffe beigegeben und Kohlendioxid eingeblasen. Unter dieser CO2 Atmosphäre wird das Wasser zentripetiert, das heißt unter der Bildung eines Wirbelvorganges periodisch umgewälzt. Dieser Vorgang hat den molekularen Einbau von einem Grossteil der Kohlensäure zur Folge und dadurch wird ein Teil-Vakuum erzeugt, das eine wichtige Reaktionsbedingung darstellt. Zu diesen Bedingungen kommt ein leichtes Temperaturgefälle hinzu. Die Hauptreaktion kann nun beginnen und findet ohne mechanische Beeinflussung statt, sondern in einer Ruhigstellung von mehreren Stunden, die man auch als Reifung bezeichnen kann. Während der Reifung erfolgt auf galvanischem bzw. elektrochemischem Weg der Einbau metallischer Spurenelemente als Ionen in kolloidaler Form. Resonanzen zwischen den Proportionen, der Apparatur und gewisser Schwingungen, wie sie gegeben sind z.B. durch das Einbringen eines Calcitkristalles und dessen kristallinen bzw. atomaren Aufbau, unterstützen den Prozess. Eine erfolgreiche Reaktion hin zu einem Edelwasser ist einerseits durch die physiologischen Wirkungen überprüfbar und andererseits durch einen analytischen Vergleich des In- bzw. Outputs. Hier ist nämlich entscheidend, dass eine Reduktion von Schadstoffen feststellbar sein muss bzw. deren Umbau in „Nährstoffe“. Es können hierbei auch Elemente dazukommen und andere verschwinden, denn eine Transmutation ist durchaus zu erwarten und beabsichtigt. Dadurch ist gegeben, dass das Ausgangswasser keine spezielle Eigenschaft oder Reinheit haben muss, sondern es ist dadurch eine Reinigung und Umwandlung möglich, die je nach Ausführung des Apparates sogar aus Salzwasser Süßwasser erzeugt oder eben gewisse Kohlenwasserstoffe. Die Umwandlungsprozesse hängen eminent mit dem Eintrag von Kohlenstoffverbindungen zusammen, die somit die wichtigsten Zuschlagstoffe bilden. Es kommen nicht nur Kohlendioxid in Frage, sondern beispielsweise auch Natriumhydrogencarbonat.
Zu den technischen Einzelheiten

Über gedrallte und gewendelte
Kupferrohre erreichen das Wasser, sowie auch das Kohlendioxid den
Reaktorbehälter. So erhalten diese Medien zu Anfang ihre ursprüngliche
natürliche Bewegungstendenz wieder, die sie durch die technische Verarbeitung
und Beförderung verloren haben. Zusammen mit einer düsenartigen Vorrichtung beim
Eintritt des Mediums in den Reaktorbehälter erfolgt ein gewisses Aufschließen
des Mediums gegenüber der zu erfolgenden Reaktion. Über herkömmliche
Kugelventile werden die Medien eingebracht in den Reaktorbehälter. Dieser hat
eine geometrisch bestimmte Form, die auf dem „Modul“ des Lebendigen, dem
Pentagramm und somit dem goldenen Schnitt, aufbaut(siehe Abb.). Der
Reaktorbehälter ist an seinem Äquator geteilt aufgebaut, indem der obere Teil
aus Kupfer besteht und der untere aus diffusionsfähiger Keramik. Dazwischen
befindet sich eine Dichtung. Zusätzlich wird der untere Keramikbehälter innen
mit einer qualitativ hochwertigen Beschichtung aus versinterter Heilerde
versehen und der obere galvanisch versilbert. An der untersten Stelle, des auf
der Spitze stehenden Reaktoreies befindet sich der Abfluss, der das Medium in
ein Spiralrohr führt. Direkt über dem Abfluss ist ein Käfig angebracht, der als
Behälter für resonanzfähige Kristalle und ähnliches dient. Gehalten wird das
Reaktor-Ei über einen Sockel, der auf den Pyramidenmaßen der Cheopspyramide
basiert und zu einer formenergetisch - resonanten Einheit mit dem Ei führt. Auf
der oberen Hälfte des Reaktorbehälters sind alle Zuleitungen und Überläufe,
sowie der Antrieb für den Wirbler/Rührer angebracht. Der Rührer befindet sich an
einer definierten Stelle im Ei und besteht aus vergoldetem Kupfer. Auf der
Achse, die zum obersten Punkt des Eies führt und dort mit einem Simmering nach
außen abgedichtet ist, befinden sich aufgereiht z.B. Silber und Zink als
galvanische Elemente.
Sie erzeugen zusammen mit dem Wirbler als Anode die
kolloidalen Spurenelemente. Die Achse wird aussen über einen Keilriemen mit
einem Gleichstrommotor angetrieben. Zwecks der Erzielung
einer unschädlichen Vibrationsfreqenz des Motors ist auf der Oberseite des Motorgehäuses eine
spezielle Stimmgabel zu Abstimmung eingelassen. Angesteuert wird der Motor über
eine regelbare Gleichstromversorgung mit zwischengeschalteter Impulssteuerung
und Zeitschaltuhr. Des weiteren befinden sich an der Kupferhaube ein mit einem
Kugelhahn absperrbarer Überlauf, der den Flüssigkeitspegel bestimmt und ein
weiterer Überlauf, der dazu dient den Luft/CO2 Austausch zu
bestimmen. Was durch die Überläufe an Flüssigkeit austritt, wird in einen
Auffangbehälter geleitet und dient da zur hermetischen Abdichtung und der
Nachführung der Flüssigkeit, sowie zu der Bestimmung des Unterdrucks im
Reaktorbehälter. Zu guter Letzt ist der Beschickungstrichter zu erwähnen mit dem
über einen Kugelhahn die Zuschlagstoffe eingebracht werden können.
Geometrische Grundlagen für den Reaktorbehälter


Das Edelwassergerät und einige Innenansichten
Zum Aspekt “Veredelung statt Verelendung“
Wenn wir bedenken, dass der Mensch, sowie andere Lebewesen aus ca. 70 % Wasser bestehen und wenn wir noch mehr bedenken, dass wir sozusagen mit Wasser denken, indem unser Gehirn aus über 90% aus Wasser besteht, so kann man sich leicht vorstellen, dass die Wasserqualität sogar einen entscheidenden Einfluss auf unsere geistigen Fähigkeiten hat. Auf diese Tatsache hat uns auch Viktor Schauberger hingewiesen. Aus seinen Hinweisen entspringen auch die Perspektiven um dieser evolutionären Verelendung durch effektive Methoden der Veredelung zu begegnen.
Viktor Schauberger (1885-1958)
Österreichischer Förster, Naturforscher, Entdecker und Erfinder
Durch seine gegen alle wissenschaftlichen Theorien funktionierenden Holzschwemmanlagen brachte er die Wissenschaft in Erklärungsnot.
Von Ihm entwickelte Edelwassergeräte produzierten hochwirksames Heilwasser bis sie verboten wurden.
Kupfergeräte und besondere Anbaumethoden für die Landwirtschaft, steigerten massiv den Ertrag, und machten den Kunstdünger überflüssig (Verbreitung wurde durch Düngemittelindustrie verhindert).
Seine Energiemaschinen und Flugkreisel kamen nicht über das erfolgreiche Versuchsstadium hinaus (kriegsbedingt).

Vereinfachter Schnitt durch den Edelwassergenerator mit technischen Details
Detail Antriebseinheit
Projekt Zyklongenerator
Dieses Projekt umfasst den Bau von so genannten Zyklongeneratoren, welche von Viktor Schauberger entwickelt wurden. Die hier wirkenden Prozesse sind noch nicht physikalisch geklärt, lassen sich aber unter dem Begriff Wasserstoffresonanzschwingkreise auf mechanischer Ebene zusammenfassen. Nachdem wir mit dem Bau einer Repulsionsturbine begonnen hatten, kam ein Wissenschaftler aus Kanada William Baumgartner auf uns zu und stellte uns den Prototypen eines kleineren Zyklongenerators, der Herzpumpe zur Verfügung, die wir optimierten und neu aufbauten. Messungen bewiesen die grundsätzliche richtigkeit der Schaubergerischen Prämissen, der Durchbruch in diesem Bereich steht jedoch noch aus. Das liegt hauptsächlich daran, dass die katalysatorischen Aspekte noch nicht geklärt sind, sowie die Dimensionen der Herzpumpe noch nicht auf einander abgestimmt zu sein scheinen. Als Zwischenergebnis lässt sich sagen, dass die ersten Tests viel versprechend sind, erste konkrete Ergebnisse werden 2006 veröffentlicht.
Konstruktion und Bau der Repulsine und einer Variante der Herzpumpe und die Erforschung der Strömungsverhältnisse an diesen Rotoren.
Der Bericht von Bernd Rothenberg zu unseren Arbeiten an der Herzpumpe:
Bericht über den Stand der Arbeiten an Viktor Schaubergers „Herzpumpe“
In den Heften Nr. 130 und 131 der „Implosion“ erschienen im Jahre 2000 die
hochinteressanten Patentschriften von Viktor Schaubergers „Die Herzpumpe“ und
„Der Repulsator“.
Schon beim ersten durchlesen hatte es mir besonders „Die Herzpumpe“ angetan und die Beschäftigung und Arbeit mit ihr ließ mich nicht wieder los.
Nachdem in der Patentschrift des „Repulsators“ die Konstruktionsbasis – das Ei - gefunden war, konnte an eine Realisierung der Herzpumpe gedacht werden.
Die Patentzeichnung schien auf den ersten Blick recht einfach und überschaubar zu sein. Auch was die Beschreibung der Funktionsweise betraf, waren eigentlich keine größeren Probleme zu erwarten. Zählt man die dargestellten Teile der Zeichnung, so kommt man auf acht oder neun Teile, - gegen den Motor eines normalen PKW’s lächerlich wenig. –
Also wurden zunächst einmal alle Teile farblich gekennzeichnet, um so einen Überblick über laufende und stehende Teile zu bekommen.
Später wurde dann jedes Teil einzeln gezeichnet, soweit mir das technisch möglich war.
Bei einer Tagung war auch der Kanadier William Baumgartner anwesend, der nach meinem Bericht fragte, ob er Kopien von meinem Material bekommen könne.
Schon kurze Zeit danach traf von ihm ein vollständiger Satz technischer Zeichnungen ( 1:1 ) bei mir ein und nun begann eine lange Periode der Korrespondenz über die Realisierung der Teile.
War die Patentschrift auf den ersten Blick klar und einfach, so traten im Laufe der Zeit Probleme über Probleme auf, denn es schien sich Viktors Bemerkung zu bewahrheiten, daß man seine Patente nicht stehlen könne, da er einige wichtige Details stets weglasse.
Genannt sei hier nur beispielsweise die Oberflächenbeschichtung der Funktionsteile, die in der Patentschrift zwar oft als wichtig oder sogar entscheidend für die Funktion der Herzpumpe erwähnt, aber nie eindeutig beschrieben wird.
Wir beschlossen, die Teile zunächst einmal aus Plast zu fertigen, wofür wir unsere Gründe hatten.
Im Jahr 2002 kam William B. nach Berlin und brachte das erste Teil – die Parabelform - der Herzpumpe mit. Die Maschine materialisierte sich zusehens.
Wenig später hatte William mit seinem Team eine komplette Maschine.
Doch welche Enttäuschung nach der ersten Inbetriebnahme! Sie lief zwar, mit einem Antriebssystem, welches William vom „Verein für Implosionsforschung“ mitbekommen hatte, aber leider zeigte sich keiner der von Schauberger beschriebenen und vorausgesagten Effekte. Im Gegenteil: Das Medium lief sogar umgekehrt durch das Gerät. Es zog in den Auslauf und kam am Einlauf wieder heraus.
Wir beruhigten uns gegenseitig, indem wir sagten, vom ausgewählten Material stimmt ja überhaupt noch nichts. Das war nur ein schwacher Trost, denn es war nicht abzuschätzen, was alles noch vor uns lag.
Während William in Kanada arbeitete und experimentierte, ließ ich von Roland Steinkönig (vom Verein) die ersten Teile aus Metall fertigen.
Sie waren sehr gut gearbeitet, doch kamen sie mir zu wuchtig und schwer vor. Und so kam ein Brief von William wie gerufen, in welchem er vorschlug, vorerst eine kleinere Version der Herzpumpe zu fertigen, da er wie auch ich vermutete, daß die große Maschine in der derzeitigen Ausführung niemals die von V. Schauberger als erforderlich angegebenen Geschwindigkeiten aushalten würde.
So einigten wir uns auf etwa die halben Maße der großen Maschine und schon nach kurzer Zeit hatte ich von William B. Abbildungen und Zeichnungen der „Mini-Herzpumpe“, wie wir sie jetzt nannten, in den Händen.
Im Jahre 2003 lernten wir dann Felix Hediger
kennen, der für die „Gesellschaft für Raumzeit-
forschung e.V.“ arbeitete.
Mit seiner Hilfe begann nun, nachdem uns William eine komplette Maschine geschickt hatte, eine langwierige Zeit der Arbeit und Experimente. Der künstlerisch und handwerklich sehr begabte Felix erkannte sofort einige Mängel an den verschiedenen Teilen und beseitigte sie von Hand, da uns keine Maschinen zur Verfügung standen.
Nachdem wir alles so bearbeitet hatten, wie wir
es uns vorstellten, konnten wir das kleine Gerät (welches natürlich auch so
lief, wie William es uns geschickt hatte) schon ziemlich schnell laufen lassen.
Anfangs lief auch bei ihm das Medium verkehrt herum durch die Maschine. Erst
nach vielen Versuchen, die uns so manches mal am Gelingen zweifeln ließen,
bekamen wir einen richtigen Durchlauf. Während dieser Zeit musste das Gerät
Hunderte male zerlegt und wieder zusammengesetzt werden.
Da auch die Mini-Herzpumpe aus Plast gefertigt war, galvanisierten wir bestimmte Teile nach unseren Vorstellungen und Erkenntnissen aus der Patentschrift. Es musste auch Teile verändert werden, weil wir an bestimmten Punkten so einfach nicht weitergekommen wären.
Es war eine schwierige Arbeit, weil uns, wie schon bemerkt, richtige und gute Maschinen fehlten.
Einige Teile brachen entzwei, weil das Material für eine hohe Belastung einfach nicht geeignet ist. William half sofort und schickt neue Teile.
So kam dann der Herbst 2004 und wieder eine
Tagung des Vereins in Unterendersbach.
Dort wurde die Mini-Herzpumpe unter vielen anderen Exponaten vorgeführt und über
den derzeitigen Stand der Arbeit berichtet.
Fazit:
1. Die Mini-Herzpumpe ist zu
klein, um eindeutige Effekte im Sinne V. Schaubergers zu bringen.
2. Das verwendete
Material trägt mit dazu bei, daß sie noch nicht funktioniert.
3. Bisher wurden auch noch keinerlei Versuche mit Wasser durchgeführt, obwohl
sie in
der Form, wie sie die Patentzeichnung zeigt, als Tauchpumpe konzipiert ist.
Deshalb soll jetzt folgendes versucht werden.
1. Erstellen von geeigneten
Konstruktionsmaßen für ein größeres Gerät.
2. Die Teile sollten gleich in der von V. Schauberger
gemeinten Materialart hergestellt werden.
3. Die Maschine sollte gleich so gebaut werden, daß sie für
Wasser als Durchflussmedium geeignet ist.
- einer Implosionsturbine nach Patenten von Viktor Schauberger (1885-1958)
Technische Beschreibung zur Repulsine
('Fliegende Untertasse')
Die Funktionsweise
der Repulsine geht auf eine leichte Modifikation des Forellenmotors zurück. Wie
der Klimator rotierte die Repulsine, die in anderem Kontext gelegentlich auch
als 'Fliegende Untertasse' bezeichnet wurde, jedoch mit weit höheren Drehzahlen,
da ihr Antriebsmedium Luft war. Während der Klimator nicht größer war als ein
Kinderhut, maß die Repulsine rund 65 cm im Durchmesser. Dabei handelt es sich
möglicherweise um dasselbe Gerät, das an anderen Stellen als 'Vakuummaschine'
bezeichnet wurde. Das liegt im Hinblick auf die Verdichtung der Antriebsmedien
durch eine einrollende Planetenbewegung nahe, wie sie im Forellenmotor genutzt
wird. Denn der Implosionsrotor kann entweder Luft oder Wasser als Antriebsmedium
nutzen. Es besteht ferner Grund zu der Annahme, daß mit diesem Gerät auch
Versuche mit Siliziumgel als Treibstoff gemacht wurden.
Das erste dieser Geräte wurde 1940 auf Schaubergers eigene Kosten von der Firma
Kertl in Wien hergestellt und anschließend auf Schloß Schönbrunn
weiterentwickelt. Diese Prototypen dienten den beiden folgenden
Forschungszwecken:
1. die Erzeugung von Implosions-Energie weiter zu erforschen und
2. Schaubergers Theorien über die Levitationseigenschaften zu beweisen.
Für die erste Aufgabe war es nötig, daß der obere aerodynamische Teil fest mit
dem Sockel verbunden blieb. Die Experimente zum zweiten Forschungsziel
verlangten hingegen, daß der obere Aufsatz schnell vom Unterteil abzukoppeln
war, damit er in die Luft steigen konnte, sobald er ausreichend eigene
Rotationsgeschwindigkeit erreicht hatte und genügend Levitationskräfte
entwickelte. Um den Energieprozeß in Gang zu setzen, benutzte man einen kleinen
Schnelläufermotor, der zwischen 10.000 und 20.000 Upm erzeugen konnte.
Trotz ihrer geringen Abmessungen entstand in dieser Maschine eine derart starke
Levitationskraft, daß sie bei der ersten Inbetriebnahme (ohne Viktor
Schaubergers Erlaubnis und in seiner Abwesenheit!) die 6 1/4 Zoll starken
Ankerbolzen aus hochfestem Stahl abriß, nach oben schoß und an der Hallendecke
zerschellte. Viktor Schaubergers Berechnungen zufolge, die auf den Daten aus
vorherigen Tests basierten, würde ein Gerät mit einem Durchmesser von 20 cm und
einer Drehzahl von 20.000 Upm derart hohe Levitationskräfte erzeugt haben
müssen, daß es ein Gewicht von
228 Tonnen
hätte emporheben können.
Die Repulsine wird auch Flugkreisel genannt, und hat als primäre Funktion die Aufgabe spezielle Flugeigenschaften zu erreichen. In unserem Zusammenhang interessieren jedoch vorderhand die energietechnischen Eigenschaften von diesem Gerät. Als zentralen Vorgang weist das Gerät höchst interessante energiewandlerische Fähigkeiten auf. Das heißt, dass ein Grossteil der benötigten Energie direkt aus der umgebende Luft, sowie den umgebenden höheren Feldern (Raumquanten, Äther, bzw. Tachyonen oder ähnlich) bezogen wird. Die Repulsine ist also aus unserer Sicht an erster Stelle ein hoch effektiver Energiewandler.
Zu den zentralen, physikalisch nachvollziehbaren
Vorgängen
Angefangen mit den energiewandlerischen Vorgängen ist festzuhalten, dass es die thermodynamischen Prozesse sind, die dafür eine annähernd herkömmliche Erklärung bieten. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass dies nur ein isolierter Einzelaspekt ist von einem weit mehr umfassenden Prozess. Es sind zunächst die thermodynamischen Prozesse, auf die man sein Augenmerk lenken wird, denn die Repulsine wird von der Umgebungsluft durchströmt und erhält im Zusammenwirken mit dieser ihre Funktion aufrecht. Nun ist es plausibel anzunehmen, dass hier ein Energiewandel, der in der Luft gebundenen thermischen Energie in mechanische Bewegungsenergie vollzogen wird.
Ein Beispiel, wo thermische Energie auf ein anderes Niveau gehoben wird, ist die konventionelle Wärmepumpe. Im Unterschied zur Repulsine hat man bis heute noch keine konventionelle technische Lösung oder Idee gefunden, die diese durch eine Wärmepumpe zur Verfügung stehende thermische Energie in Bewegungsenergie umzusetzen vermag. Andererseits gibt es durchaus Energiewandler, die thermische Energie in mechanische umsetzen, so zum Beispiel der Stirlingmotor. Das was fehlt ist sozusagen bloß das Bindeglied zwischen diesen Prinzipien. Da thermische Energie auch als Bewegungsenergie aufgefasst werden kann ist es durchaus vorstellbar ohne komplizierten Umweg eine Verbindung zu schaffen. In der Repulsine sehen wir eine Lösung für dieses Problem. Man beachte, dass eine Wärmepumpe immer einen thermischen Wirkungsgrad von wesentlich über 100 % hat, und wenn es nun möglich ist die zur Verfügung stehende Wärmeenergie in mechanische Bewegungsenergie umzuwandeln, so lässt sie sich einerseits damit selbst in Betrieb halten und liefert darüber hinaus auch noch einen beträchtlichen Überschuss! Sie sehen, wenn dieser Vorgang in der Repulsine elegant zu bewerkstelligen ist, haben wir eine umfassende Energielösung.
Als weiteren zentralen Vorgang in der Repulsine ist eine gezielte, starke elektrostatische Aufladung zu erwähnen. Dieser Vorgang ist als sehr wahrscheinlich anzusehen, wenn man sich in die Details der Konstruktion vertieft. Auch über die Ebene der Funktion, die ja eine enorme Durchströmung von Luft zur Folge hat, ist eine starke elektrostatische Aufladung zu erwarten. Eine Aufladung in polarer Form ist in der Lage Elektro-Gravitation bzw. Antigravitation hervorzurufen, wie sie vom Biefeld Brown Effekt her bekannt ist. Hier sind also die erwähnten, speziellen aerodynamischen Eigenschaften anzusiedeln.
Um nochmals zurückzukommen auf die thermodynamische Betrachtung, so bleibt die Vermutung, dass die nun nicht ausführlich im einzelnen zu behandelnden weiteren Prozesse maßgeblich an der Steuerung bzw. Regulierung des Ablaufs beteiligt sind und sein müssen. So zum Beispiel der Äther, der in der lebendigen Natur ebenfalls diese Funktion zu übernehmen hat. Und um eine naturgemäße Technik handelt es sich hier.
Grob gesagt handelt es sich bei der Repulsine um
ein kreiselartiges Gebilde, das von der Umgebungsluft durchströmt wird. Die Luft
tritt dabei auf der Oberseite durch einen hutartigen Aufbau zentral ein. Innen
durchströmt sie zuerst einen Raum, wodurch sie mit speziellen pulver- oder
gasförmigen bzw. flüssigen Medien versetzt werden kann. Dies geschieht unter
anderem zu dem Zweck an entsprechender Stelle, die sich bildende Elektrost
atik
auf die gewünschte Polarität festzulegen. So erhält man z.B. durch Talkum eine
positive Ladung. Diese Festlegung ist notwendig um über den Biefeld- Brown
Effekt, einen Auftrieb und nicht etwa das Umgekehrte zu erzielen. Nach dieser
„Imprägnierung“
durchströmt die Luft die Lamellen eines Wärmetauschers, der innerhalb von dem
Gerät die vorbeiströmende Luft auf ein höheres Energieniveau hebt (ähnlich wie
bei der Wärmepumpe). Im folgenden durchströmt die Luft nun den Zwischenraum
zweier aus Kupfer bestehender Wellenscheiben und tritt abgelenkt
durch speziell geformte Düsen wieder ins Freie. Diese Baugruppe hat nun die
Aufgabe die thermische Energie in kinetische umzusetzen. So wird einerseits die
hochtourige Rotation dieser Elemente hervorgerufen durch die erwähnten Düsen,
und andererseits hat die Rotation die Aufgabe das Medium zu transportieren. In
den Wellenscheiben erfolgt nun eine starke abwechselnde, repulsive (deshalb
Repulsine) Kompression und Dekompression an den Wellenbergen.
Aus diesem Vorgang entspringt nun die
Möglichkeit über die Resonanz z.B. mit der gegebenen thermischen Wellenlänge
(Infrarot) diese in kinetische und
elektrostatische umzusetzen. Diese Resonanz führt zu einer schnellen
Aufschaukelung des Prozesses und setzt so ungeahnte
Mengen von Energie um. Nach Berichten von Viktor Schauberger führte diese
Tatsache, bei einer von Ihm nicht überwachten und unerlaubten Inbetriebnahme
einer Repulsine dazu, dass sie sich aus der Verankerung losriss
(dazu waren mehrere Tonnen Zuglast notwendig) und das Fabrikdach durchschlug.
Man sieht, dass es dabei also um einen energietechnisch absolut relevanten
Effekt handeln muss. In dem Falle, dass sich die thermodynamischen Überlegungen
bewahrheiten, so ist der Menschheit eine
wahrhaft heilsame Energielösung in die Hände gegeben. Es wird somit ein
thermodynamischer Kreislauf geschaffen, der sich in natürlicher Weise schließt.
Das geschieht einerseits dadurch, dass die Umgebungswärme durch die zuvor
beschriebenen Vorgänge in mechanische Energie umgewandelt wird. Andererseits
wird die mechanische Energie in ihrer technischen Verwendung fast vollständig
durch die verschiedenen Formen der Reibung wieder in Wärmeenergie
zurückverwandelt. Diese steht dem Kreislauf sodann wieder von neuem zur
Verfügung. Wir haben also nicht das Problem, wie man vielleicht bei
oberflächlicher Betrachtung meinen könnte, dass die Verwertung der
Umgebungswärme zu einer Abkühlung der Umwelt führen müsste. Der Teil an
elektromagnetischen Emissionen, der sich in dem Weltraum verliert, fällt
insofern nicht ins Gewicht, da ein Gleichgewicht durch die wahrscheinlich
weiterhin in geringem Umfang vonstatten gehenden Verwertung anderer Ressourcen
bewirkt wird. Wir haben es hier mit einem
naturgemäßen Vorgang zu tun, der aus seinem Wesen heraus keine
Umwelt-Problematik kennt.
Eine weitere Maschine, die als Zyklongenerator bezeichnet werden darf ist der Mazenauer Rotor, den wir hier als Ergänzung beifügen wollen.
Beschreibung Mazenauer Rotor
18.04.2002 Die Tornadomaschine basierte auf einem Konzept, das der 1989 verstorbene Schweizer Erfinder Hans Mazenauer zu Beginn der siebziger Jahre entwickelt hatte. Der Erfinder war von Beruf lntarsienschreiner, hatte dann später Tiefbauzeichner hinzugelernt. Aus einem Gespräch der Autoren mit seiner Frau im Jahr 1995 ging hervor, dass ihm die Idee zu dieser Maschine im Traum übermittelt worden sei.
Schon immer ein begabter Tüftler, erfand er eine sichere Anbindung für die Tiere im Stall, die bei Brandgefahr aufgrund der Auslösung des Brandmelders sofort freigeschaltet wurde. Nachdem er die Inspiration zum Tornadomotor erhalten hafte, widmete er seine ganze Zeit und Energie diesem Projekt.
Die Konstruktionsgrundlagen brachte er im Februar 1974 zu Papier. In jahrzehntelanger Arbeit entwickelte er verschiedene Prototypen und ließ sie bauen. Dieses Projekt wurde von verschiedenen Investoren, aber maßgeblich von einem Bekannten der Autoren, einem Hotelier im Berner Oberland, gesponsert und von der mechanischen Werkstätte K. W. AG in Bern realisiert.
Interviews mit Investoren, Konstrukteuren, Mitarbeitern und der Witwe von Hans Mazenauer bestätigten, dass der aus Kupferblech gebaute Rotor mit einem maximalen Durchmesser von ca. 550 mm wirklich funktioniert hatte. Der aus einem Doppelkegel mit Innen- und Außenmantel konstruierte Rotor enthielt in der Zwischenwand spiralig geführte Luftkanäle, welche die im ersten Kegel eingesaugte Luft (wie bei einem Tornado) verdichteten und im zweiten Kegel spiralig tangential ausstiessen.
Folgende Arbeitsphasen des Mazenauer-Rotors waren vorgesehen:
Während der Startphase wird der senkrecht stehende Rotor mittels eines Motors extern angetrieben und über die schraubenförmigen Einlasskanäle Luft von unten eingesogen (die Drehrichtung muss stimmen).
Mit wachsender Drehzahl werden die Luftpakete im oberen Kegel aufgrund der Fliehkraft tangential schräg nach oben in einer Spirale ausgestossen. Hierdurch ergibt sich ein Sog, das heisst eine Luftdruckabsenkung im Mittelteil des Rotors, wodurch wiederum verstärkt Luft von unten eingesogen wird.
Die Luftdruckabsenkung bewirkt eine gleichzeitige Temperaturabnahme. Die abgekühlten Luftmassen sinken im Aussenraum spiralig nach unten und werden erneut vom Rotor eingesogen und weiter abgekühlt. Der axial wirkende Sog des Rotors bewirkt, dass die eingesogenen Luftmassen aufgrund der schraubenförmigen Luftkanalführung den Rotor zusätzlich antreiben, das heisst, es ist zunehmend weniger externe Antriebsleistung erforderlich. Bei etwa 10000 -12000 U/min.
Die Luftpakete erfahren einerseits eine senkrechte schraubenförmige, spiralige Aufwärtsbewegung im Rotorinnem mit senkrechter Achse. Gleichzeitig entsteht durch das Absinken der kalten Luft von oben nach unten im Außenraum eine kreisförmige bzw. ovale Bewegung um eine horizontale Achse aufgrund der Drehung des Rotors um die vertikale Achse. Das heisst, auch im Aussenraum setzt sich die spiralige Bewegung fort. Damit entsteht für die Luftströmung eine “geschlossene“ Spiralbahn, wie sie auch bei Strudeln und Tornados auftritt. Die Bewegung der Luftmassen ähnelt übrigens den mechanischen Doppelkreiselpatenten, die von verschiedenen Erfindern vorgestellt wurden und eine Energiegewinnung aus der Kombination Gravitation/Fliehkräfte ermöglichen sollen (5. Abschnitte “Kreiseleffekte‘ im 3. und 5. Kapitel).
Der Tag, an dem der Motor zum Generator wurde
Über Thomas M., heute Geschäftsleiter eines Schweizer Radiosenders und seinerzeitiger Mitarbeiter Mazenauers, war zu erfahren, was an dem Tag Ende der siebziger Jahre in der genannten Berner Werkstatt passiert ist.
“Die Idee war, dass der Kegel mit dem grossen Durchmesser die Luft ansaugt, damit man eine möglichst große Verdichtung erreicht Der Antriebsmotor war regelbar, er lief direkt am Netz über den Regler, die Drehzahl wurde mit einem Handinstrument gemessen, man hafte auf der Achse eine dunkle Markierung angebracht Der Rotor wurde über den Riemen vom Elektromotor angetrieben. Es wurde ein optisches Handmessgerät verwendet mit Fotosensor. Die Leistungsaufnahme des Motors wurde nicht gemessen. Die Drehzahl, die noch erfasst wurde, lag bei 6000-6500 Ulm. Danach ist es immer lärmiger geworden; es tönte, wie wenn ein Düsenflugzeug tief fliegt. Der Rotor stand frei in der Maschinenhalle, das heißt in einer Blechbedeckten Halle, in der sogar die Wände aus Blech waren. Die Leute bekamen Angst, versteckten sich hinter Sandsäcken. In dem allgemeinen Lärm, als der Rotor die Grenze überschritt, veränderte sich das Geräusch, es tönte wie ein dumpfes Knurren. Es war eine Sache von Sekunden, vielleicht einer halben Minute, wo man das Gefühl bekam, dass der Rotor versuchte, es selber zu schaffen. Dann kam jemand auf die Idee: jetzt stoppt den Motor! Da ist Mazenauer kurz entschlossen hin gerannt und hat unter den Antriebsriemen einen Stab geschoben.“
Vom Werkstattchef war eine etwas andere Version zu vernehmen (vielleicht handelt es sich auch um einen anderen Versuch):
«Nach Fremdantrieb des - senkrecht stehenden - Rotors über einen Elektromotor wurde dieser bei ca. 3000 U/min abgekoppelt Danach ging die Drehzahl erst leicht zurück, um dann plötzlich unerwartet zuzunehmen. Diese Steigerung erfolgte ohne äusseren Antrieb in einer nichtlinearen Weise, das heisst, sie erhöhte sich jeweils in bestimmten oktavähnlichen Stufen, innerhalb von 2-3 Minuten. Da keine Maßnahmen zur mechanischen Bremsung vorgesehen waren, wurde ein Bersten des Rotors befürchtet, weshalb die beteiligten Personen, außer ich selber und H. Mazenauer, den Testraum rasch verließen.
Bei einer geschätzten Drehzahl von ca. 17000 U/min lieferte der Rotor über den erst ab- und dann zur Bremsunterstützung wieder angekoppelten Motor, der nunmehr als Generator lief, elektrische Leistung ins Netz zurück. Nach kurzer Zeit brannten die Sicherungen - offenbar die Hauptsicherungen - nicht nur im Gebäude durch, sondern der Stromstoss führte zu einem Ausfall des Stromnetzes im Quartier. Im abgedunkelten Raum, wo der Rotor immer noch lief, war deutlich eine Art Elmslicht zu sehen, insbesondere im Turbinenbereich, mit einem bläulich-weißen Schimmer. Schließlich wurde der Rotor als Folge der Fliehkräfte mechanisch zerstört. Reste davon sind heute keine mehr vorhanden.“
Nach seiner Erinnerung soll über den Vorfall auch ein Bericht im «Bllck‘ erschienen sein. Er selber sei dann mehrfach - offenbar als Folge von Pressemeldungen - auf Reisen in USA/Kalifornien von Personen und Firmen angesprochen worden, die sich intensiv für den Mazenauer-Rotor interessierten. Ein deutscher Physiker aus dem süddeutschen Raum hatte noch zu Lebzeiten Hans Mazenauers mehrfach mit ihm Kontakt gehabt und sich ebenfalls für das Projekt begeistert.
In dieser Zeit - als der Motor zum Generator wurde und das Stromnetz ausfiel - soll nach der Erinnerung von Frau Mazenauer eines Morgens gegen 7.45 Uhr auf dem Schweizer Radio ein Interview mit ihrem Mann gesendet worden sein. Recherchen der Autoren bei Radio DRS ergaben kein Resultat.
An eine Neukonstruktion war nicht mehr zu denken, weil das Ganze sehr teuer war (total ca. 3 Mio Fr.). Vor Gram über die misslungenen Versuche ergab sich der Erfinder dem Alkohol und starb dann, ohne die Experimente wieder aufgenommen zu haben. Nach dem Tode von Hans Mazenauer 1989 gingen die Akten an den Sponsor im Berner Oberland über, der am meisten investiert hatte, und blieben dann lange liegen, bis ihn der Zufall mit den Autoren dieser Zeilen zusammenführte. Diese konnten die Akten einsehen und lasen dort zum Beispiel, was Hans Mazenauer über das Konzept geschrieben hatte:
“Meine Grundidee zur Erfindung des vorliegenden Rotors, der eine saubere Energie liefert, liegt in der Natur. Die Natur selbst bringt ein ungeheures Reservoir an noch nicht ausgenutzten Energieformen. Der Ausgangspunkt, diese Energien ausnutzen zu können, liegt schon in der Form des zu konstruierenden Apparates. Es galt also, diese Form zu finden und jede Größe in ein Verhältnis zur anderen zu bringen. Dieses Verhältnis ist überall in der Natur anzutreffen, und es ist die ‘kosmische Harmonie‘~ der ‘Goldene Schnitt‘. Durch dieses Verhältnis entstand schließlich die ‘Idealform‘ des Rotors, in der nichts dem Zufall überlassen blieb, sondern alles und jedes in ein Verhältnis zueinander gebracht wurde...
Durch die naturgerechte Bewegung, die radial-axiale Eindrehung des Mediums Luft als Energieträger, entsteht ein Rotationssog. Dieser Sog erzeugt ein Vakuum, was eine annähernd reibungslose Geschwindigkeitssteigerung zur Folge hat..
Die auf solche Weise gewonnene Energie ist absolut sauber. In einem geschlossenen Kreislauf kann die gleiche Luft immer wieder verwendet werden, da sie in ihrem inneren Aufbau nicht geschädigt wird. Das heißt auch, dass der vorliegende Rotor weitgehend wartungsfrei ist er benötigt keine Treibstoffe wie Benzin, Diesel, Öl, Gas usw... Nur durch die Vollkommenheit in Form und Bewegungsablauf ist es möglich, dass sich der Rotor durch seine eigene Energieentwicklung selber in einer Drehbewegung erhält und weiter keine Energiezufuhr im herkömmlichen Sinne mehr benötigt..
Hans Mazenauer, CH 3280 MurtenI38O6 Bönigen, im Februar 1974“
Die Autoren studierten die Akten eingehend und gelangten zur Erkenntnis, dass es möglich sein sollte, das Gerät nachzubauen und zur Funktion zu bringen. Anfragen in der Werkstatt KW. AG ergaben, dass ein Nachbau in derselben Größe und mit dem gleichen Verfahren (zeitaufwendige Metallbearbeitung) nach heutigen Lohnkosten ca. Fr. 150000.- kosten würde. Es wurde daher nach einem günstigeren Verfahren gesucht, und in einer Phase, als die Gründung der TransAltec AG schon geplant war, Gelder gesammelt, um einen solchen Rotor in Stereolythtechnik nachzubauen. Es handelt sich um ein Lasergesteuertes Verfahren, mit dem aus flüssigem Epoxydharz schichtweise ein 3-D-Modell aufgebaut wird, das als vollwertiger Prototyp einsetzbar ist.
Abschätzungen ergaben, dass zum Erzielen ähnlicher Effekte, wie sie Hans Mazenauer erreicht hatte, ein Epoxydharz-ModelI mit einem maximalen Durchmesser von 220 mm ausreichen müsste. Mit zusätzlicher Glasfaserverstärkung sollte dieser Prototyp bei einer Drehzahl bis zu max. 15000 U/m betrieben werden können. Damit ergab sich eine gleich große Luftausstoßgeschwindigkeit wie bei der Original-Mazenauer-Turbine (6000 U/Min). Die Herstellkosten eines solchen, um den Faktor 2,5 kleineren Prototypen waren 6 mal günstiger.
Im Frühling 1996 war es so weit: der Rotor wurde dem Autor durch die Aarauer Firma, die den Prototypen gebaut hatte, übergeben. Wenige Tage danach wurden in der Werkstatt von Bernhard Wälti, eines Freundes der Autoren und ehem. Assistent des Physikalischen Instituts der Uni Bern, die ersten Tests durchgeführt. Einige Testläufe fanden - wegen Berstungsgefahr - im Garten statt.
Es zeigte sich allerdings bald, dass die Luftkanäle durch die Verkleinerung um den Faktor 2,5 (Gesetz von Hagen-Poisseuille) einen um 2,5k = 39fach erhöhten Durchgangswiderstand der Luft aufwiesen.
Ob die Rotationsgeschwindigkeit nun 4000 oder 8000 U/Min. U/Min. betrug: mit einigen Schwankungen war der Effekt stets der gleiche: statt dass Luft durch die Einlasskanäle eingesogen wurde, sich im Innern des Rotors in pulsierende Bewegung versetzt und damit dem Rotor zu einem natürlichen Antrieb verholfen hätte, bildete sich vor den Einlasskanälen ein Luftpolster, das mit zunehmender Geschwindigkeit immer störender wurde. Es hatte deshalb gar keinen Sinn, den Rotor auf 15000 Umdrehungen pro Minute hochzutreiben.
Im Laufe der folgenden Wochen wurden verschiedene Maßnahmen getroffen, um die Luft dazu zubringen, den Weg durch die - offenbar zu engen - Einlasskanäle anzutreten - vergeblich!
Quelle Adolf und Inge Schneider


Der Mazenauer Rotor als Zeichnung und fertig aufgebaut
Projekt Mundtreaktor


Der Reaktor wie er auf unserer Projektseite
beschrieben ist stellte uns vor ein grosses Rätsel. Die Anordnung wurde wie in
dem Patent von
Jürgen
Mundt, mit der Nummer DE 43 26 632 c2 nachgebaut. Eine 48 Stunden
Monitoring-Messung wurde wegen zu grosser Hitzeentwicklung und der daraus
resultierenden Brandgefahr abgebrochen. Die Versuche hierzu müssen nochmals
unter Hinzuziehung weiterer Forschungserkenntnisse wiederholt werden.
Ein weiterer Event 2004 war die Teilnahme an dem Kongress des Vereines für Implosionsforschung und Anwendung e.V. im November 2004 teil, und stellten unsere Experimente zu verschiedenen Wirbelversuchen aus.

Wissenschaftliche Disputationen vor dem Tisch der GRZ e.V. in Unterentersbach Landkreis Offenburg (Schwarzwald)
Eine grundlegende Erkenntnis, die sich aus unseren Arbeiten im Jahr 2004 ziehen ließ, war daß die Verfahren zur Energiegewinnung und Energiebelieferung der Haushalte in der heutigen Zeit extrem auf den menschlichen Organismus einwirken. Dies lässt sich auch als Quintessenz aus den Forschungsergebnissen der Biophysik erkennen. Wir möchten deswegen diesen Aspekt noch stärker in unsere bisherige Arbeit einfließen lassen, und die Auswirkungen des als Elektrosmog bekannt gewordenen Effektes auf den Menschen untersuchen, und welche Vorsichtsmaßnahmen dagegen getroffen werden können.
Elektrosmog

Elektrosmog-Messung in geringer Entfernung zu einem Kraftwerk

Kontakt zur Gesellschaft für Raumzeitforschung e.V. GRZ: kontakt@g-r-z.org