
Bau und Betrieb einer Repulsionsturbine
Repulsine ist die Bezeichnung für eine Maschine, die auf den Forscher und Erfinder Viktor Schauberger* zurückgeht. Viktor Schauberger der ursprünglich als Förster tätig war, schöpfte seine Erkenntnisse aus der unmittelbaren intensiven Naturbeobachtung. Seine Entdeckungen und Erfindungen basieren auf diesen, von ihm selbst errungenen, und leider für die herkömmliche Naturwissenschaft nicht schlüssig zu beantwortenden Vorgängen. Solche Vorgänge bilden in so einer Vorrichtung eine Einheit verschiedenster komplexer Abläufe, wie sie auch in der lebendigen Natur auftreten. Diese Erkenntnisse experimentell nachzuvollziehen und für die Allgemeinheit nutzbar zu machen, ist eines unser Anliegen.
Zur Funktion der Repulsine
Die Repulsine wird auch Flugkreisel genannt, und hat als primäre Funktion die Aufgabe spezielle Flugeigenschaften zu erreichen. In unserem Zusammenhang interessieren jedoch vorderhand die energietechnischen Eigenschaften von diesem Gerät. Als zentralen Vorgang weist das Gerät höchst interessante energiewandlerische Fähigkeiten auf. Das heißt, dass ein Grossteil der benötigten Energie direkt aus der umgebende Luft, sowie den umgebenden höheren Feldern (Raumquanten, Äther, bzw. Tachyonen oder ähnlich) bezogen wird. Die Repulsine ist also aus unserer Sicht an erster Stelle ein hoch effektiver Energiewandler.
Zu den zentralen, physikalisch nachvollziehbaren Vorgängen
Angefangen mit den energiewandlerischen Vorgängen ist festzuhalten, dass es die thermodynamischen Prozesse sind, die dafür eine annähernd herkömmliche Erklärung bieten. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass dies nur ein isolierter Einzelaspekt ist von einem weit mehr umfassenden Prozess, der im Ganzen durchaus in Fusions- und Transmutationsvorgänge münden könnte. Es sind aber zunächst die thermodynamischen Prozesse, auf die man sein Augenmerk lenken wird, denn die Repulsine wird von der Umgebungsluft durchströmt und erhält im Zusammenwirken mit dieser ihre Funktion aufrecht. Nun ist es plausibel anzunehmen, dass hier ein Energiewandel, der in der Luft gebundenen thermischen Energie in mechanische Bewegungsenergie vollzogen wird. Ein Beispiel, wo thermische Energie auf ein anderes Niveau gehoben wird, ist die konventionelle Wärmepumpe. Im Unterschied zur Repulsine hat man bis heute noch keine konventionelle technische Lösung oder Idee gefunden, die diese durch eine Wärmepumpe zur Verfügung stehende thermische Energie in Bewegungsenergie umzusetzen vermag. Andererseits gibt es durchaus Energiewandler, die thermische Energie in mechanische umsetzen, so zum Beispiel der Stirlingmotor. Das was fehlt ist sozusagen bloß das Bindeglied zwischen diesen Prinzipien. Da thermische Energie auch als Bewegungsenergie aufgefasst werden kann ist es durchaus vorstellbar ohne komplizierten Umweg eine Verbindung zu schaffen. In der Repulsine sehen wir eine Lösung für dieses Problem. Man beachte, dass eine Wärmepumpe immer einen thermischen Wirkungsgrad von wesentlich über 100 % hat, und wenn es nun möglich ist die zur Verfügung stehende Wärmeenergie in mechanische Bewegungsenergie umzuwandeln, so lässt sie sich einerseits damit selbst in Betrieb halten und liefert darüber hinaus auch noch einen beträchtlichen Überschuss!
Sie sehen, wenn dieser Vorgang in der Repulsine elegant zu bewerkstelligen ist, haben wir eine umfassende Energielösung.
Als weiteren zentralen Vorgang in der Repulsine ist eine gezielte, starke elektrostatische Aufladung zu erwähnen. Dieser Vorgang ist als sehr wahrscheinlich anzusehen, wenn man sich in die Details der Konstruktion vertieft. Auch über die Ebene der Funktion, die ja eine enorme Durchströmung von Luft zur Folge hat, ist eine starke elektrostatische Aufladung zu erwarten. Eine Aufladung in polarer Form ist in der Lage Elektro-Gravitation bzw. Antigravitation hervorzurufen, wie sie vom Biefeld Brown Effekt her bekannt ist. Hier sind also die erwähnten, speziellen aerodynamischen Eigenschaften anzusiedeln.
Um nochmals zurückzukommen auf die thermodynamische Betrachtung, so bleibt die Vermutung, dass die nun nicht ausführlich im einzelnen zu behandelnden weiteren Prozesse maßgeblich an der Steuerung bzw. Regulierung des Ablaufs beteiligt sind und sein müssen. So zum Beispiel der Äther, der in der lebendigen Natur ebenfalls diese Funktion zu übernehmen hat. Und um eine naturgemäße Technik handelt es sich hier.
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