Schauberger

Fakten aus dem Leben Viktor Schaubergers

Viktor Schauberger (30.06.1885 - 20.09.1958) war Förster wie seine Vorfahren. Die Beobachtung der Edelforellen im reißenden Bergwasser brachte ihn auf die Idee der Konstruktion einer neuartigen Holzschwemmanlage. Als Revierförster des Fürsten von Schaumburg-Lippe baute er seine erste Anlage, in der Hölzer transportiert wurden, die im frisch geschlagenen Zustand schwerer als Wasser sind. Er wurde dadurch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Nach einem kurzen Staatsdienst, der sich daraus ergab, widmete er sich überwiegend der Erforschung der chemo-physikalischen Grundlagen des Lebens.

Außer Forschungsarbeiten in eigenen Labors sind zu nennen:

1937: Forschungsarbeiten bei Siemens in Nürnberg zum Thema: Natur-Energiekonzept.

1941: Versuchsreihen bei Messerschmidt in Augsburg und in einer Fabrik im Sudetengau.

1943: Zusammenarbeit mit einem Expertenteam, das sich aus Wissenschaftlern, Technikern und Konstrukteuren aus dem Konzentrationslager Mauthausen rekrutiert, in der SS-Ingenieurschule Wien, Schloss Schönbrunn.

1951: Beauftragung des Instituts für Gesundheitstechnik an der TH Stuttgart zu Untersuchungen an geraden und gewendelten Drallrohren.

Patent Wasserführung
Schaubergers Patent mit dem Titel "Wasserführung" aus dem Jahr 1934 (Doppeldrallrohr)

Patent Wasserführung in Rohren und Gerinnen
Sein Patent "Wasserführung in Rohren und Gerinnen" aus dem Jahr 1933 (Drallrohr)

Wie schon im biografischen Teil angesprochen wurde, ließ Schauberger an der Hochschule in Stuttgart verschiedene Rohre untersuchen.  Hierbei ergab sich dann, dass der Wasserwiderstand bei glatten geraden Glasrohren größer ist als bei geraden Kupferrohren.  Dies liegt daran, dass Kupfer positiver ist als Glas, wodurch die Kupferrohrwände eine höhere negative Ladung (weiche und harte Elektronen) aus dem Wasser aufnehmen können.  Dementsprechend ist eine größere Abstoßung der Wassermoleküle und eine geringere Reibung vorhanden.
Bei spiralförmigen Rohren, also z.B. den von Schauberger patentierten Rohren, welche die Form des Hornes einer Kudu-Antilope besitzen, wird durch die spiralförmige Wasserbewegung eine starke Turbulenz oder Verwirbelung erzeugt, wodurch mehr weiche und harte Elektronen an die Rohrwand abgegeben werden.  Hierdurch kommt es bei höheren Durchflussgeschwindigkeiten (also stärkeren Verwirbelungen) sogar so weit, dass die Reibung auf Null zurückgeht, oder teilweise sogar "negative" Reibungswerte erzielt werden.  Bei den anderen Rohren wurde die Reibung bei höheren Geschwindigkeiten natürlich immer größer.  Die Lichterscheinungen um die Spiralröhre stammen vom Zerfall der weniger stabilen weichen Elektronen in Photonen, also Lichtteilchen, also Licht.
Der Grund weshalb es in den verschiedenen von Schauberger erfunden Rohren zu einer Verbesserung der Wasserqualität kommt und keine Ablagerungen mehr stattfinden, ist praktisch der gleiche wie bei den schon erwähnten Kühlsteinen.  Die weichen Elektronen dringen in die Verschmutzungen ein und wandeln sie in unschädliche Substanzen um.  Der Rest wird dematerialisiert.  Durch die Verwirbelung des Wassers werden weiche Elektronen freigesetzt, was auch zu Levitationserscheinungen führt.

 

Kontakt zur Gesellschaft für Raumzeitforschung e.V. GRZ: kontakt@g-r-z.org